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BE INSPIRED!

Teilnahmebedingung

  • Schülerinnen und Schüler im Alter von 14 bis 19 Jahren sind zur Teilnahme berechtigt, die zwischen 1. April 1997 und 31. März 2003 geboren wurden.
  • ‚Pioniere‘ arbeiten in Teams mit zwei (2) oder drei (3) Mitgliedern unter Anleitung einer Lehrkraft. Schülerinnen und Schüler eines Teams können aus derselben Schule eines Staates oder auch aus verschiedenen Klassen einer Schule stammen, so lange das Alterskriterium eingehalten wird. Jedes Team kann einen Mentor haben, der die Mitglieder technisch oder wissenschaftlich anleitet.
  • Jedes Pionier-Team muss eine Lehrkraft als Leiterin oder Leiter haben, welche die Anmeldung und Einsendung des Projekts übernimmt und das Projekt anleitet und das Team auf der Reise zu den Halbfinalen und zum Finale begleitet.
  • Jedes Team darf nur ein Projekt einsenden und jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer darf nur in einem Team mitmachen.
  • Teams sollen einen Namen tragen, der sie identifiziert und auch ihre bildungswissenschaftliche, naturwissenschaftliche oder sozialwissenschaftliche Ausrichtung reflektiert.
  • Alle Teilnehmerinnen, Teilnehmer oder Teams müssen auf Grundlage der Themen und spezifizierten Herausforderungen ihrer Altersklasse ein originales Weltraumforschungs-Projekt einsenden.
  • Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Pionier-Kategorie können ihre Beiträge zwischen 1. September 2016 und 31. März 2017 einsenden.
  • Alle eingesendeten Beiträge müssen von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern selbst und spezifisch für diesen Wettbewerb entworfen worden sein.
  • Die Projekte der Pioniere werden in drei Etappen bewertet:
    • National, auf der Grundlage der Online-Beiträge, von einer Preisrichterkommission aus dem eigenen Land. Diese Etappe findet im April 2017 statt und die Gewinner der einzelnen EU-Länder werden zu dann bekannt gegeben. Beiträge aus nicht-EU-Mitgliedsstaaten werden von den Veranstaltern je nach gewählter Sprache einer Expertengruppe zugewiesen.
    • Regional – An den Regionalausscheidungen steht eine Auswahl, die von der Expertenkommission unter allen teilnehmenden Staaten der Region getroffen wurde, zur Verfügung. Die Bewertung findet an den Halbfinalen in jeder Region statt und führt alle Gewinnerinnen und Gewinner der Staaten zusammen. Die zu den Halbfinalen aufgestiegenen Teams präsentieren ihre Beiträge den Preisrichtern live. Die regionalen Halbfinale finden zwischen 30. April und 30. Juni 2017 statt. Die exakten Daten pro Region werden auf der Odysseus Webseite bekannt gegeben.
    • International – Die internationale Endausscheidung steht unter der Leitung einer Expertengruppe, die aus wichtigen Weltraumforschern, Pädagogen und Wissenschaftlern zusammengesetzt ist. Die Gewinnerinnen und Gewinner der Regionalfinale treffen sich in Brüssel oder Toulouse, um ihre Projekte den Preisrichtern zu präsentieren. Das internationale Finale findet im Juli 2017 statt.
  • Während der Ausscheidung auf nationaler Ebene bestimmt die Einwohnerzahl der teilnehmenden Mitgliedstaaten und die Anzahl der Beiträge aus den einzelnen Regionen und in den einzelnen Themenbereichen die Anzahl der Gewinnerinnen und Gewinner. Die Veranstalterinnen und Veranstalter des Odysseus II Wettbewerbs geben auf der Webseite bekannt, wie viele Gewinnerinnen und Gewinner zu den Halbfinalen reisen. Die zehn besten Teams der Regionalausscheidung nehmen am internationalen Finale teil.
  • Während der Ausscheidung zum besten Projekt auf gesamteuropäischer Ebene wird keine Rücksicht auf Herkunft und Wohnort genommen. Es gibt zum Beispiel keine festgelegten Quoten nach Einwohnerzahl oder Raten.
  • Preisrichterinnen und Preisrichter der Weltraumprojekte vergeben für folgende Kriterien Punkte:
    • Akademische Exzellenz (Gültigkeit, Schwierigkeit)
    • Relevanz des gewählten Themas
    • Problemlösungskompetenz
    • Originalität
    • Soziale Relevanz
    • Präsentation
    • Technischer Gehalt und praktische Fertigkeit
    • Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein
  • Jedes Team erhält von den Preisrichtern eine Zusammenfassung der Bewertung. Weitere Bewertungen werden nicht ausgestellt.
  • Preisrichterinnen und Preisrichter zeichnen aber nicht nur die Gewinner, sondern auch andere Teams aus, so zum Beispiel für
    • die auffälligste Grafik
    • das originellste Problem
    • die professionellste Präsentation
    • den künstlerischsten Beitrag
    • die beste Einbindung von Musik ins Projekt
    • die innovativste Herangehensweise ans gewählte Thema
    • das umweltbewussteste Projekt
    • die innovativste Lösung eines Projekts
    • die beste Verwendung der Grundlagen des Weltraumwissens
  • Jedes Pionier-Team erhält ein Zertifikat, das die Teilnahme am Odysseus II Wettbewerb bestätigt und auch jede Begleitlehrkraft, welche die Teams anleiten.
  • Alle Projekte, die gewinnen, werden vollständig im Bereich “Hall of Fame” der Odysseus II Webseite veröffentlicht und die Teammitglieder erhalten eine Medaille.
  • Die Teilnahme am Wettbewerb ist kostenlos und die Reisekosten (Flug- und Zugticket, Übernachtung, Verpflegung, Versicherung) zur Teilnahme an den Regionalfinalen und am europäischen Finale werden von den Odysseus II Veranstaltern innerhalb einer angemessenen Obergrenze gedeckt.
  • In beiden Finalen, den regionalen und den internationalen, nehmen die Finalistinnen und Finalisten an einer Reihe von Weltraum-Aktivitäten teil, an Veranstaltungen und Ausflügen, die von den Veranstalterinnen und Veranstaltern organisiert und getragen werden.
  • Es liegt im Verantwortungsbereich des zuständigen Lehrpersonals, vollständige und korrekte Angaben von jedem Teammitglied auf der Odysseus II Webseite einzugeben.
  • Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die noch nicht 18 Jahre alt sind, müssen eine elterliche Einwilligungserklärung einholen, um am Wettbewerb teilzunehmen.
  • Eine elterliche Einwilligung zur Reise und Teilnahme am Regionalfinale und am europäischen Finale muss für jede noch nicht 18-jährige Teilnehmerin und jeden noch nicht 18-jährigen Teilnehmer vorliegen.
  • Für die Übermittlung der unterschriebenen, elterlichen Einwilligungserklärungen aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer an die Organisatoren sind die Begleitlehrer verantwortlich.
  • Jede Begleitlehrkraft darf im Wettbewerb bis zu vier Teams begleiten.